Interface-Elektroniken
Die Interface-Elektroniken von HEIDENHAIN passen die Messgerätesignale an die Schnittstelle der Folge-Elektronik an. Sie werden dann eingesetzt, wenn die Folge-Elektronik die Ausgangssignale der HEIDENHAIN-Messgeräte nicht direkt verarbeiten kann oder wenn eine zusätzliche Interpolation der Signale notwendig ist.
Eingangssignale der Interface-Elektronik
HEIDENHAIN-Interface-Elektroniken können an inkrementale Messgeräte mit sinusförmigen Signalen 1 Vss (Spannungssignale) oder 11 µ Ass (Stromsignale) angeschlossen werden. Die PC-Einschubkarte IK 220 verarbeitet zusätzlich auch EnDat und SSI.
Ausgangssignale der Interface-Elektronik
Die Interface-Elektroniken gibt es mit folgenden Schnittstellen zur Folge-Elektronik:
- TTL – Rechteckimpulsfolgen
- EnDat 2.2
- Fanuc Serial Interface
- Mitsubishi High Speed Serial Interface
- PCI-Bus
Interpolation der sinusförmigen Eingangssignale.
Zusätzlich zur Signalwandlung werden die sinusförmigen Messgerätesignale in der Interface-Elektronik interpoliert. Dadurch werden feinere Messschritte und damit eine höhere Positioniergenauigkeit und höhere Regelgüte erreicht.
Bildung eines Positionswerts
Verschiedene Interface-Elektroniken verfügen über eine integrierte Zählerfunktion. Ausgehend vom zuletzt gesetzten Bezugspunkt wird mit Überfahren der Referenzmarke ein absoluter Positionswert gebildet und an die Folge-Elektronik ausgeben.
Typ |
Beschreibung |
Bauform/Schutzart |
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Gehäuse-Bauform – IP 65 |
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Stecker-Bauform – IP 40 |
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Einbauversion – IP 00 |
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Gehäuse-Bauform – IP 65 |
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Gehäuse-Bauform – IP 65 / IP 40 |
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Einbauversion – IP 00 |
